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Nationalpark Unteres Odertal

Eine wunderbare, gut mit dem Rad zu befahrene Landschaft (eiszeitgeprägt), mit einem sehr gut ausgebauten Radwanderweg Oder/Neiße. Die Region kann touristische Unterstützung gebrauchen. Freundliche Auskunft gibt die Stadtinformation Schwedt.

Hanni Terschüren, Moers

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Hindelang

Diese Region liegt im Südallgäu. Mann kann hohe Berge erklettern, mittlere Wanderungen oder auch familienfreundliche Spaziergänge unternehmen. In der Region gibt es ein gut ausgebautes Bus- und Bahnsystem. Mit Erwerb der Urlaubscard kann der ÖPNV preiswerter genutzt werden. Persönlich bevorzuge ich auf meinen Reisen in die Region den kleinen Ort Hinterstein und dort die Pension „Edelweiß“. Aus dem Frühstücksraum und von der Terrasse kann man den freien und fantastischen Blick auf die Berglandschaft genießen.

Katrin Stobbe, Ahrensburg

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ADFC-Dachgeber

Hierbei handelt es sich um ein Verzeichnis von Radelfreunden, die sich gegenseitig für eine Nacht eine einfache Unterkunft anbieten. Teilweise werden auch Wanderer oder Bahnreisende aufgenommen - Hauptsache man ist nicht mit dem Auto unterwegs. Die Mitgliedschaft im Dachgeber kostet wenig (12 Euro für ein Jahr, 8 Euro für ADFC- und HPV-Mitglieder) und die Übernachtungen auf der Radtour sind dann kostenlos. Ich habe fast nur gute Erfahrungen damit gemacht und seit dem Radurlaub dieses Jahr bin ich wirklich davon begeistert. Nicht nur aufgrund des gesparten Geldes, sondern auch wegen der Gastfreundlichkeit und den interessanten Gesprächen mit ähnlichgesinnten Menschen – gerade weil ich allein unterwegs war. Jedoch können Familien mit Kindern das Verzeichnis genauso nutzen. Über 2000 Adressen befinden sich im ADFC-Dachgeberverzeichnis – die meisten in Deutschland und einige auch im Ausland.

Ellen MacKenzie, Villingen-Schwenningen

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Wochen-Netzkarten

Ich mache fast immer Urlaub in Deutschland und das mit der Bahn, weil ich a – kein Auto habe und b – mein Hobby die Eisenbahn ist. Im Urlaub fahre ich dann in Gegenden, die ich noch nicht kenne und abgefahren habe, um dort dann Fotos von den Zügen in interessanter Landschaft zu machen. Dazu fahre ich dann viel Bahn und wandere an den Strecken entlang, um zu schönen Fotostellen zu gelangen. Früher gab es bei der DB Wochen-Netzkarten für gewisse Urlaubsregionen (Tourenkarte - Ferienticket). Heute müsste ich für jede Strecke extra bezahlen. Das geht ganz schöne ins Geld.

Also suche ich mir heute aus der Kursbuchkarte / Rückseite Gegenden aus, in denen ich noch nicht war und wo es Verkehrsverbünde gibt. Ein Anruf dann vor Ort beim Verkehrsunternehmen (Telefonnummer auch aus dem Kursbuch oder aus der VCD-Fahrplankarte), ob es in dem Verbund auch eine Wochen-Netzkarte gibt. ...

So habe ich mich in diesem Jahr für eine Woche im Raum Chemnitz entschieden ... .Dann bin ich weiter gefahren in den Raum Zittau und habe dort eine Wochen-Netzkarte für den „Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien“ gekauft, .... . So war ich flexibel, konnte fahren mit Zug, Straßenbahn und Bus, aussteigen, wo ich wollte, etwas oder auch viel wandern und dann je nach dem wieder einsteigen, ... .

So bin ich sehr viel rumgekommen und das alles ohne eigenes Fahrzeug. Und so können es   Wanderfreunde, Städtereisende oder LandschaftserkunderInnen ja auch tun. Wenn man dann mit Frühbucher-Rabatt an- und abreist, ist das eine recht preiswerte Geschichte.

Reinhard Raschke, Dortmund-Wambel

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Tagesausflug an den Wannsee

Von München mit dem Nachtzug nach Wannsee. Frühstück im Speisewagen mit Aussicht auf Landschaft. Ankunft in Wannsee ca. 6.30. Das Überführen der Fahrräder vom Bahnsteig auf die Straße ist nicht ganz leicht, aber dann: Nach 5 Minuten ist man auf dem Radweg zum Wannsee, nach 10 weiteren Minuten an stillen Lagerplätzen am See. Danach werden die Möglichkeiten vielfältig: Pfaueninsel, Gasthaus Moorlake, Babelsberg, Glienike, Potsdam usw. In welcher anderen Weltstadt gibt es das: 5 Minuten nach dem Verlassen des Bahnhofs ist man schon auf der schönsten Radtour.

Die Rückreise lässt sich ebenso glücklich gestalten, mit Baden und Einkehr im und am Wannsee, kurzer, gemächlicher Fahrt zum Bahnhof und Abfahrt gegen 23 Uhr. Zum Einladen der Fahrräder war sogar jemand da und hat die Schranke am Bahnsteig geöffnet. 

Giselher und Monika Propach, Weilheim

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Schwerin

Wir haben mit der Familie Urlaub in Schwerin gemacht. Wir hatten ein Quartier in der Nähe des Sees und waren schon vom Bahnhof dorthin vom Radweg am See (mind. 5 km am Ufer, teils im Wald) begeistert. Auch wenn jeder Ausflug in die Stadt eine Radtour von fast 20 km bedeutete fanden auch unsere Kinder (8+9) diesen Urlaub gut. Nicht nur um diesen See gab es ja Radwege, Spielplätze und ein Strandbad. Dazu bietet Schwerin ein Schloss, eine Straßenbahn, eine wegen schlechten Wetters viel genutzte Bücherei und sonst noch ganz viel. Die Anreise mit Rädern im Nahverkehrszug war günstig und das Bahnpersonal öffnete den stufenfreien Hinterausgang. Wir hatten eine Ferienwohnung übers Internet, vor 2 Jahren war ich mit der Suche noch gescheitert.

Christine von Bargen, Hamburg

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Rügen

Wir waren als Ehepaar diesen August zwei Wochen ohne Auto auf Rügen. Diese Insel sucht für Nichtautourlauber eine Gegend in Deutschland, die es mit ihr aufnehmen kann, denn:

  1. besitzt sie einen IC / ICE- Anschluss mit Bergen ( Kreisstadt ) und Binz
  2. bemüht sie sich erfolgreich um einen ÖPNV, der alle Ecken der Insel ansteuert
  3. gibt es seit diesem Sommer zwei Buslinien mit Namen "radsfatz", die mit Fahrradanhänger ausgestattet sind
  4. gibt es gesonderte Flyer, die die bekannten Ausflugsziele mit konkreten ÖPNV - Abfahrtszeiten anbieten
  5. gibt es den "Rasenden Roland", der gerne Fahrradfahrer mitnimmt
  6. gibt es inzwischen viele, viele Kilometer gesonderte Fahrradwege, die gut beschildert über die Lande führen
  7. gibt es in Putbus ein tolles Theater, das Eintrittskarten mit Shuttle - Bus verkauft, sprich: 5 Minuten nach der Vorstellung steht ein Bus vor der Tür, der die Besucher zurück an gewünschte ÖPNV-Haltestellen bringt.
  8. gibt es Wanderwege mit mehr Meer als anderswo

Klaus Adler

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Oberstdorf im Allgäu

Oberstdorf, das alle denkbaren Urlaubsmöglichkeiten bietet, ist sehr gut mit dem Zug erreichbar. Insbesondere für Familien ist es ein idealer Urlaubsort. Da es am Talende liegt, gibt es keinen überregionalen weiterführenden Verkehr. Die Ortsmitte ist autofrei. Alle Einkaufsmöglichkeiten (auch für biologisch erzeugte Lebensmittel) sind am Ort verfügbar. Die angrenzenden Täler sind weitgehend autofrei. Für die meisten Wanderziele ist nicht einmal eine Anfahrt mit dem ÖPNV erforderlich. Ansonsten ist der ÖPNV hervorragend. Es fahren in dichtem Taktverkehr Busse z.B. zur Fellhornbahn oder ins Kleinwalsertal.

Holger Steenhoff, Lahr

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Schladming/Österreich

Ich schlage Schladming in Österreich vor. Von Deutschland aus zur Zeit gut mit dem Zug erreichbar, günstigenfalls mit 1x Umsteigen (Bischofshofen). Vor Ort bzw. in der unmittelbaren Umgebung (Ramsau) jede Menge Freizeitmöglichkeiten (Wandern, Radeln, Mountain-Bike, Go-kart-Fahren, großes Schwimmbad, Minigolf usw.). Es gibt eine Fahrkarte, mit der im erworbenen Zeitraum Busse (verkehren relativ häufig) und Bergbahnen beliebig oft genutzt werden können; teilweise geringer Aufschlag. Außerdem hat Schladming ein tolles Jugendgästehaus, welches gut für Kinder geeignet ist (direkt an der Fußgängerzone gelegen, u.a. mit einem "FunCourt").

Rainer Briest

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Rügen

Wir waren heuer zum Radeln auf Rügen. Sehr bewährt haben sich die dortigen Busse, die oft Fahrradanhänger haben. Auch in anderen Bussen ist es oft möglich, je nach Platz Räder mitzunehmen. Toller Service dort! Mehr Infos bei: http://www.rpnv.de/.

Die Schwachstelle der Reise war wieder mal die Bahn: Das Billigticket mit 29 Euro ist zwar o.k., aber die Plätze für Fahrräder waren schnell weg. Allerdings waren die Damen am Schalter in Binz äußerst hilfsbereit.

Günther Raß, Nürnberg

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Bergregionen Karwendel und Mangfallgebirge

Beide Regionen eignen sich für Kurzurlaube (z.B. übers Wochenende), als auch für längere Urlaube (z.B. mehrtägige Hüttenwanderungen).

Ich wohne in Nordostbayern (ca. 220 km nordöstlich von München), habe kein Auto und bin deswegen auf Zug und Bus angewiesen um in die Berge zu kommen. Beide Regionen sind mit Bahn & Bus hervorragend zu erreichen.

Das Karwendel (zwischen Achensee und Mittenwald bzw. München-Innsbruck) kann an der westlichen Seite mit DB/ÖBB erreicht werden. Ab Mittenwald ca. 5 Bahnhöfe. Von dort aus können dann Bergwanderungen z.B. als Rundtouren durchgeführt werden (zurück zur Linie München-Mittenwald-Innsbruck). Es können aber auch West-Ost-Durchschreitungen durchgeführt werden (z.B. Mittenwand bis Innsbruck). Von Innsbruck dann zurück über Kufstein Richtung München. Südseitig ist das Karwendel über ÖBB erreichbar. Östlich nur Busverbindungen (z.B. Bergsteigerbus des Alpenvereins).

Das Mangfallgebirge (bayerisches Alpenvorland) und die Region "Tegernsee" sind mit Bus und der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) zu erreichen.

Jürgen Häring

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Hotel „Großer Winterberg“

Hotel Großer Winterberg im Elbsandsteingebirge, gehört zu Bad Schandau; altes Hotel, liegt mitten im Nationalpark, Zufahrt mit PKW nicht möglich - man wird auf Wunsch unten an der Fähre abgeholt, bis dahin problemlos mit öffentlichen Verkehrsmitteln (http://www.elbsandstein.de/).

Wegen der Lage ist das Hotel einer der wenigen Orte in Deutschland, an denen man keine Motorengeräusche hört. Dort ist ein wirklich autofreier Wanderurlaub möglich. Es liegt übrigens auch an einem Fernwanderweg.

Ulrike Großmann, Berlin

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Wanderung von Cochem an der Mosel nach Monreal

Ein Reisetipp, eher eine kleine Wanderung fürs (verlängerte) Wochenende, die ich selber gemacht habe und sehr empfehlen kann: Anreise nachmittags Cochem an der Mosel über die Weinberge rechts der Mosel (mit tollen Blick nach Ernst) nach Treis-Karden, Übernachtung. Von Treis-Karden über Wanderweg M durch die Weinberge Richtung Burg Eltz, durch das Eltztal dann nach Pyrmonter Mühle, Übernachtung.

Pyrmonter Mühle nach Monreal, im alten Bahnhof sehr gutes Restaurant, Rückfahrt von Monreal mit der Eifelbahn, vielleicht noch Zwischenaufenthalt in Mayen und Besichtigung des alten Grubenfeldes oberhalb des Bahnhofs, wo Künstler / Steinmetze Skulpturen ausgestellt haben (www.lapidea.com).

Andreas Schmitz, Kassel

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Rhönschaf-Hotel

Das Hotel, das mich vorbildlich bei Anreise, Ausflugsplanung usw. unterstützte heißt:

Rhönschaf-Hotel "Krone"
Eisenacher Str. 24, 36115 Ehrenberg - Seiferts/Rhön  
Telefon: (06683) 9 63 40; Fax: (06683) 1482   
E-Mail: krone@rhoenerlebnis.de,
Internet: www.rhoenerlebnis.de

Es fängt damit an, dass Gäste die mit der Bahn anreisen in Gersfeld vom Hotel abgeholt werden. Die Zimmer sind ausschließlich mit natürlichen Materialien eingerichtet. Gastwirtschaft und Küche setzen ausschließlich auf regionale Produkte. Der Gast wird bei Planung von Ausflügen optimal unterstützt.

Ulrich Dinslage

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Wolfhager Land

Eingebettet zwischen dem "Edersee" und dem Kasseler Wahrzeichen "Herkules" bieten die Gemeinden des "Wolfhager Land" duzende Freizeitmöglichkeiten an. Besonders reizvoll ist die Gegend im Sommer, wenn Wandern, Schwimmen oder z.B. Fahrrad bzw. Inliner Hochsaison haben. Ob Mehrsternehotel, Pension oder Privatunterkunft - die Gemeinden bieten für jeden Geldbeutel das Richtige. Besonders der Urlaub auf dem Bauernhof ist hier für die Kinder aus dem nahegelegenen Ruhrgebiet eine besondere Attraktion. Für Wissenshungrige stehen neben zahlreichen Museen, auch viele Informationen zu der "Deutschen Märchenstraße" sowie der "Deutschen Handwerkstraße" zur Verfügung. Für die Mobilität sorgt das Nahverkehrsangebot des NVV mit tollen Konditionen für Tagestickets.

Peter Kranz, Wolfhagen

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Insel Rügen

Die sehr abwechslungsreiche Landschaft, lange Strände und die berühmten Kreidefelsen sind nur drei der vielen Attraktionen, die die größte deutsche Insel zu bieten hat. Die Insel verfügt darüber hinaus über exzellente Fernverkehrsverbindungen per Bahn, die IC-Züge aus Koblenz/Frankfurt, Düsseldorf, Berlin, Hamburg und Karlsruhe halten in Bergen auf Rügen sowie im Ostseebad Binz, darüber hinaus verkehrt im Sommer der DB AutoZug nach Sassnitz auf Rügen. Auch mit dem DB NachtZug gibt es eine (im Sommer) tägliche Direktverbindung aus dem Ruhrgebiet/Köln und München nach Binz, ebenfalls mit Halt in Bergen auf Rügen. Im Winter verkehrt der Nachtzug nur am Wochenende bis Binz, wochentags endet er in Stralsund.

Als Unterkunft möchte ich hier die Ferienwohnungen der Frosch Ferienhäuser GmbH empfehlen. Mit zahlreichen Wohnungen auf der ganzen Insel ist Frosch gerade für Familien ein idealer Gastgeber.

Johannes Uhl, Westerburg

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Bodenmais im Bayerischern Wald

Ich war die letzten 14 Tage im Bayerischen Wald in Bodenmais im Urlaub und habe dort sehr gute Erfahrungen bezüglich Unterkunft und Mobilität gemacht. Meine Anreise ging um 07:42 Uhr ab Friedberg/Hessen los und endete in Bodenmais um 13.19 Uhr. Vom Bahnhof wurde ich sogar abgeholt. Untergebracht war ich in einem Nichtraucher-Gästehaus. Für die Übernachtung zahlte ich, inklusive einem sehr reichhaltigen Frühstücksbüffet, 22 €. Für die Gäste gab es sogar in einem Aufenthaltsraum einen Kühlschrank.

Bodenmais ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln bestückt. Die Waldbahn fährt stündlich nach Zwiesel. Von dort kann man sehr gut - auch mit der Waldbahn - Bayerisch Eisenstein, Plattling oder Grafenau erreichen. Von Grafenau aus starten z.T. die Igel-Busse (1998 vom VCD mit dem ersten Preis beim Wettbewerb "Königliche Verhältnisse" ausgezeichnet) in den Nationalpark Bayerischer Wald. Aus dem Faltblatt "Zügig in den Bayerischen Wald" habe ich die Tour "Auf dem Böhmweg über die Grenze" (ca. 10 km, 2 1/2 Stunden) unternommen. Die Wanderwege um Bodenmais sind sehr gut beschildert und gut zu laufen. Eine Kombination zwischen Bus und Wanderung ist lohnenswert.

Udo Messer, Friedberg

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Bad Herrenalb im nördlichen Schwarzwald

Anreise per Bahn nach Karlsruhe, weiter in ca. 40 Min. mit der S-Bahn nach´Bad Herrenalb (2-3 x pro Stunde). In Herrenalb und der näheren Umgebung können mit Kurkarte die Busse kostenlos benutzt werden (z.B. für Ausflüge ins Gaistal, nach Bad Wildbad).

Freizeitbeschäftigungen: Wandern (gut ausgebautes Wandernetz), modernes Wellnessbad (mit Klangbaden), Rad fahren, Ausflüge nach Ettlingen, Wildbad, Karlsruhe ... . Weiterer Vorteil: Bahnhof ist besetzt, Gepäck kann tagsüber deponiert werden.

Tourist-Info im Bahnhofsgebäude, rel. zentrale Lage des Bahnhofs.

Helga und Stephan Hofmann, Darmstadt

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Wuppertal

Hier mein Supertipp für Urlauber im Bergischen Land, die auch mal die Hauptstadt der Region "Wuppertal" besuchen und trotzdem nicht aufs Wandern verzichten wollen:

Im Fahrplan der Stadtwerke ist hinten eine zehnteilige Routenbeschreibung des Wuppertaler Rundwanderwegs mit An- und Abreise per Bus und Bahn. Unbedingt mal ausprobieren!
Erik Simon, Wuppertal

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Dresden

Ich fahre demnächst schon zum 4. Mal per DB nach Dresden. Von dort kann man sowohl die Stadt als auch die Umgebung sehr gut per ÖPNV erkunden. Die Dresdener Verkehrsbetriebe versorgen Nutzer gut mit Info - Material (u.a. kann ich mir z. B. die Abfahrzeiten der Haltestelle an meinem Quartier ausdrucken). Als ich mich beim Verkehrsverbund für das dortige Gebiet danach erkundigte, ob der schöne Wanderweg durch den Rabenauer Grund nach der Hochwasser - Katastrophe wieder begehbar sei, wurde ich 2 Tage später angerufen und genauestens über die Begehbarkeít der verschiedenen Streckenabschnitte dieses Weges informiert. Meines Erachtens ein vorbildlicher Service, der Lust macht den ÖPNV zu nutzen und ohne Auto anzureisen.

Ich hoffe, diese Informationen können Interessierte auch dazu ermuntern.

Helmut Schmitz, Kempen

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Stralsund

Ich kann sehr empfehlen: Mit dem Zug nach Stralsund zu fahren, dort zum Busbahnhof zu gehen (dieser ist allerdings ein ganzes Stück vom Bahnhof entfernt, daher müssen 15 Minuten Gehweg eingeplant werden) und von da aus den Alleenbus nach Rügen zu nehmen (über Altenkirchen), man kann dann z. B. bis Gören damit fahren und in Putbus Station machen und jede Fahrtminute lohnt sich - man sieht viel von Rügen, fährt kilometerlang ununterbrochen durch die unterschiedlichsten Alleen und verträumte Orte, vorbei an Bauernhöfen, aber eben auch am Putbuser Circus vorüber durch eine herrliche Residenzstadt - nur schade, dass diese Busse nicht noch häufiger am Tag fahren!

Sophia Doms

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Lindau im Allgäu

Es hat einen wunderschönen traditionellen Inselbahnhof. Eine sehenswerte Altstadt auf der Insel und bietet dem Urlauber Abwechslung auf jedem Gebiet. Man hat Ausflugsmöglichkeiten in die Schweiz und Österreich. Kann Dampferfahrten auf dem einladenden Bodensee unternehmen. Es werden sowohl die Sportler (schwimmen, inlinern, wandern, radeln, skifahren) als auch die Kulturbegeisterten (Bregenzerfestspiele und viele Museen) angesprochen.

Lindau und seine Umgebung sind sehr gastfreundlich und es finden sich Unterkünfte für jeden Geschmack und Geldbeutel. Es ist sowohl für Familien mit Kindern, ältere Leute als auch den ganz "normalen" Berufstätigen als Urlaubsregion besonders zu empfehlen.

Manu Teuchner, München

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Die Ortenau

 DB-Fernziel Offenburg, mit schönen Ausflügen im Rheintal, in die Schwarzwaldtäler und nach Strassburg, das alles mit der Ortenau-S-Bahn, Bahnbussen oder dem ÖPNV der Stadt Strassburg.
Guido Nösinger, Leerbeek/Belgien

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Tagesausflug nach Köln

Von Stuttgart nach Köln an einem Tag hin und zurück mit zahlreichen Besichtigungen einfach zu Fuß "rund um den Kölner Hauptbahnhof". Dabei: Dom, zahlreiche Museen, u.a. "Schokoladenmuseum" ganz besonders "Süss" und wem's gefällt: "Hinter dem Bahnhof" eine kleine Rheinfahrt mit einem der zahlreichen Ausflugsdampfer oder "rheinisch" Essen in einem der ebenso zahlreichen Gaststätten keine 500 m vom Bahnhof! Für "Schwaben" ein echtes "köl'sches" Erlebnis und noch dazu preiswert und erholsam "mit der Bahn"!

Alexander Koch, Stuttgart

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Lindau am Bodensee

 Wir waren dieses Jahr in Lindau. Ab Frankfurt/Main mit dem ICE nach Ulm, von dort weiter bis direkt auf die Insel. Lindau ist wunderschön, hat mediterranes Flair (würde das Wasser nicht so süß schmecken, könnt man meinen, man wäre am Meer, man kann mit dem Zug wunderbar nach Bregenz in Austria fahren, baden, auf den Pfänder, mit Leihrädern zum Alpenrhein, zu wunderschönen Sandstränden und und und..... und alles ohne Auto.

Martin Harmuth, Frankfurt/M.

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Baltrum

Mein Urlaubstipp ist Baltrum, weil es ganz autofrei ist und somit nicht nur für Familien mit Kindern ideal! Die Anreise erfolgt komplett stressfrei mit dem Zug bis Norden. Hier besteht Anschluss mit dem Bus der Baltrum-Reederei. Das Gepäck wird gleich in den Container für die Fähre verladen und erst wieder in Baltrum in Empfang genommen. Alles klappt wie am Schnürchen. Das Ticket für Bahn, Bus und Fähre kann gleich in einer einzigen Fahrkarte über die DB gebucht werden.

Bernd Scheibner, Wellendingen

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Mit der Bahn nach Sylt

Wir sind eine "bahnbegeisterte" reiselustige Familie (Papa, Mama, Michael 15, Nicole 13, Natalie 9 Jahre). Erst mal generell - letzte Woche waren wir in Konstanz (Bodensee), die Woche davor in Hockenheim, egal ob Fahrten in das Ravensburger Spieleland, in das Legoland oder Europapark immer konnten wir uns auf   die Bahn verlassen – Dankeschön.

Jetzt zum Reiselust-Tipp: Im August   ist mein Mann mit unserer jüngsten Tochter nach Sylt gefahren - mit der Bahn und obwohl hier ja wirklich Deutschland komplett durchquert wird ging alles vollkommen problemlos. Alle Anschlussverbindungen verliefen ohne Stress und außerdem besteht ja auch noch die Möglichkeit den City-Night-Line zu nutzen (nirgends schläft's

sich so gut wie im Zug). In List auf Sylt gibt es eine tolle Jugendherberge - also eine günstige

Alternative, supertoll und Vollverpflegung möglich, fast direkt an der Nordsee (Jugendfreizeitstätte Mövenberg, List/Sylt).

Fam. Schillinger, Baiersbronn

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Jugendgästehaus Dresden

Mein Tipp: 4 Tage mit Familie im Jugendgästehaus Dresden übernachten. Beste Verkehrsverbindungen in die Sächsische Schweiz, Königsstein, zum Karl-May Museum und für den Abend das ganze Angebot einer großen Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten.
Robert Wittenhagen

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Sächsische Schweiz

Die Sächsische Schweiz ist mit der Deutschen Bahn AG wunderbar zu erreichen. Unsere Übernachtung erfolgte in Bad Schandau. Hier halten neben   den S-Bahnen aus Dresden morgens und abends auch EuroCity-Züge, die in die tschechische Republik oder nach Ungarn fahren. Bad Schandau selbst verfügt über ein komfortables innerörtliches Bussystem. Außerdem ist der Bahnhof mit dem Ort über eine Elb-Fähre verbunden, die alle 30-Minuten verkehrt. In das Elbsandsteingebirge gelangt man vorzüglich mit den Elb-Dampfern oder Linienbussen. Außerdem verkehrt noch der Bastei-Kraxler. In Bad Schandau selbst bringt einen die gute alte Kirnitschtalbahn in das selbige Tal. Auch hier kann man wunderbar wandern und die Natur genießen. Last but not least bietet sich ein kurzer oder längerer Trip in die tschechische Republik an. Auch in diese Richtung verkehren regelmäßig Busse oder Fähren. Wer will kann sich in einen der Euro-City-Züge setzen und gar nach Decin oder Prag fahren. Alles in allem ein überaus lohnendes Urlaubsziel zu und an dem man das Auto überhaupt nicht vermisst.

Stefan Stauch, Lichtenfels

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Münster - Rad- und Pättkestour

Die Rad- bzw. Pättkestour weist eine Länge von etwa 27 km auf. Die zu befahrenen Wege bestehen aus Wirtschafts-, Pättkes- und Radwegen neben Straßen und Wegen. Es ist eine sehr interessante und abwechslungsreiche Tour. Hierbei werden die obengenannten Stadtteile der Stadt Münster tangiert. Sie beginnt am Haus Rüschhaus und führt über MS-Nienberge/Häger, am Heimathaus, Sandrup/Sprakel, MS-Kinderhaus vorbei zurück zum Haus Rüschhaus.

Sofern man Pausen während der Tour einlegen möchte, bieten sich diese Möglichkeiten direkt am Weg.

Fahrräder können direkt am Hauptbahnhof in Münster ausgeliehen werden. Alle Hotels sind auf Fahrradtourismus eingestellt. Außerdem kann der Ausgangspunkt Haus Rüschhaus mit der Linie 5 erreicht werden.

Manfred Weber, Münster

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Mit dem Fahrrad von Hamburg nach Sylt

Wir, 2 Erwachsene und 1 Kind (14 J.) waren in diesem Sommer (leider die zwei schlechtesten Wochen im August!) mit dem Fahrrad von Hamburg (Anreise nach Hamburg mit dem Zug) nach Sylt unterwegs. Unter Anderem sind wir auch auf der Insel Amrum gewesen. Hier können wir den Campingplatz Amrum (#1) der Familie Schade sehr empfehlen. Der Platz liegt direkt in den Dünen, die Familie ist sehr zuvorkommend und die Sauberkeit ist hervorzuheben. Dort werden alle sanitären Einrichten ca. alle 2 Stunden gereinigt. Es gibt neben einem kleinen Laden für den täglichen Bedarf auch eine Frühstückshütte, Holzbänke und Tische zum Essen und Verweilen im Freien, Kochmöglichkeiten und vieles mehr. Auch sind etliche Wohnwägen zum Mieten vorhanden.

Fam. Greubel-Weber, Stein bei Nürnberg

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Insel Sylt

Im August dieses Jahres sind wir (mein Sohn u. ich) mit der Bahn nach Sylt gefahren. Während mein Mann und unser anderer Sohn im Auto das Gepäck nach Sylt transportierten und ewig im Stau standen, konnten wir relaxt im ICE von Göttingen bis Hamburg den neuesten Kinofilm auf dem Laptop ansehen. Das war Urlaub pur von der ersten Minute an. Auf Sylt gibt es ja die Sylt-Card, mit der man alle Busse nutzen kann. Sogar Fahrräder werden transportiert. Wir waren mit dem Zug auch schneller, als der Rest der Familie mit dem Auto! Wer Sylt kennt, kommt immer wieder hin!

Cordula Dolderer, Wehretal

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Nordschwarzwald

Mein Tipp ohne Auto und nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Start Stuttgart Hbf, oder von jeder deutschen Großstadt aus. Fahrt nach Pforzheim oder Karlsruhe, dann mit Bus oder Bahn oder mit dem Fahrrad in den Nordschwarzwald. Ziele: Bad Liebenzell, Bad Wildbad, Bad Teinach, Bad Herrenalb und Baden Baden. Alle Orte haben eine hervorragende Infrastruktur, eine sehr gute Hotellerie, Gastronomie, Campingplätze und ein exzellent ausgebautes Wandernetz zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Von jedem genannten Ort aus sind sehr gute Vernetzungen, Fahrrad- und Wanderwege zu den anderen Orten vorhanden. Darüber hinaus verfügen alle Orte über Thermal- und Hallenbäder, sowie interessante Angebote an kulturellen, sportlichen und künstlerischen Betätigungen. Ich selbst habe alle Ziele mit dem Fahrrad und zu Fuß besucht und bin beeindruckt und begeistert. Diese Orte sind so gewählt, dass sie alleine oder von der ganzen Familie problemlos anzusteuern sind. Meine Empfehlung: Ausprobieren!

Günter Mair, Leonberg

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Gästehaus Staustufe in Wertheim-Eichel (am Main)

Gästehaus Staustufe in Wertheim-Eichel (am Main)

www.gaestehaus-staustufe.de, info@gaestehaus-staustufe.de

Tel.: 09342/916533 Fax-34

Es ist ein renoviertes ehemaliges großes Schleusenwärterhaus mit künstlerisch individuell eingerichteten Zimmern (3 mal DZ, 1 mal 4-Bett, 1 mal 3-Bett-Zimmer), 15 Euro pro Person/Nacht, Frühstück reichlich und fantasievoll, sehr nette Aufnahme/Betreuung.

Am Ortsausgang des Stadtteils Eichel (eingemeindetes Dorf) von Wertheim/Main liegt die Pension direkt am Maintalradweg, an dem mit einer Tafel an einem altem Fahrrad für die Pension geworben wird. Radltouristen, auch spontane, sind Zielgruppe im Sommer.

Ansonsten eignet es sich auch für kleine Seminare oder Sitzungen. Wertheim ist mit der Bahn am besten über Aschaffenburg, ansonsten über Lauda erreichbar. Von der Innenstadt geht ein Bus nach Eichel, ca. 1 km Fußweg von der Haltestelle. Die Inhaberin Frau Reitlinger holt Gäste aber auch vom Bahnhof ab. Mit dem Rad von der Innenstadt Wertheim ca. 4 km. Nächste Gastronomie knapp 1 km entfernt. Von/nach Würzburg (direkter Weg) halbe Tagesetappe (3 h) mit dem Rad mit Gepäck & flottem Stil.

Christian Loos

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Lindau am Bodensee

Dieses Jahr haben wir, mein Mann und meine Tochter (1,5 Jahre) mit der Bahn Urlaub in Lindau am Bodensee gemacht. Die Bahnfahrt (von Bonn nach Lindau) war sehr gut und die Unterkunft in der Jugendherberge unbedingt zu empfehlen. Alles war sehr gut ohne Auto erreichbar. Wir haben unsere Fahrräder in der Bahn mitgenommen, was super geklappt hat, hätten aber auch an jeder Ecke ein Fahrrad ausleihen können. Die Region ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erschließen und bietet sehr viel für kleine Kinder, so auch die Jugendherberge, bei der man ebenfalls Räder ausleihen konnte und die sehr viel Angebot für Kinder bereit hielt. Alles in allem war der Urlaub auch gerade ohne Auto sehr erholsam.

Claudia El Hawary, Bonn

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Flairhotel Am Lenné-Park in 16356 Blumberg

Wir waren mit einer Sport-Gruppe von 12 Teilnehmer im Flairhotel Am Lenné-Park in 16356 Blumberg. Der Wirt, Herr Steich, hat den Aufenthalt prima vorbereitet und organisiert. Der Bahnhof ist 200 Meter vom Hotel entfernt. Wir hatten 2 Tage Berlin mit Führung, mit dem Elektromobil durch die Barnimer Heide (Kraniche, Hirschrudel, Rehe, Füchse und Dachse gesehen), auf der Draisine ab Tiefensee, Pilzzucht besichtigt, in Ökohofläden eingekauft). Mit der Bahn war es eine Freude, alles pünktlich trotz 3mal umsteigen.
Manfred Ahrens, Laatzen

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Segelcharter ohne Auto

Bootscharter ist ja - stärker noch als Alpinskifahren - anreisemäßig vollständig autolastig. Das liegt zum einen am mangelnden Interesse der Charteragenturen auf andere Möglichkeiten hinzuweisen, zum anderen aber auch daran, dass das Auto als selbstverständliches Anreisemittel empfunden wird. Dabei eignet sich gerade ein Charterurlaub für eine Anreise mit der Bahn:

- das Auto wird vor Ort nun wirklich nicht gebraucht

- die Anreise erfolgt oft in Gruppen, so dass sich Ostseeticket, Wochenendticket etc. optimal nutzen lassen

Und es gibt sie: Bootshäfen, die bequem mit der Bahn erreicht werden können.

- Lauterbach auf Rügen (von Bergen alle 2 Stunden mit der OME erreichbar), hier lassen sich Segelboote und -yachten u.a. bei www.goors.de chartern. Dieser Ort ist prädestiniert für

Charteranreise per Bahn, ist es doch wahrscheinlich der einzige Yachthafen, bei dem der Bahnhof dichter am Steg als der Parkplatz ist

- Ueckermünde: www.haffcharter.de. Allerdings muss vom Bahnhof zur Lagunenstadt ein längerer Fußweg in Kauf genommen werden. Die Vercharterer holen aber kostenlos vom Bahnhof ab (wenn man im Vorfeld danach fragt).

Chris Hellwig

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